Intelligentes Vorgehen zur Absicherung der Öffnungen


Die Wachstumskurve der Covid-19 Epidemie in der Schweiz flacht stark ab.  Das ermöglicht jetzt die Öffnung.

Wie geht das, ohne dass die Infektionen wieder ansteigen? Dazu müssen wir in Erfahrung bringen können, wer infiziert ist, aber auch, wen diese infizierten Personen angesteckt haben könnten. Gemäss Marcel Salathé, Epidemiologe EPFL, können wir so der Infektion einen Schritt voraus sein:



Was braucht es dazu?

1.    Es braucht mehr Tests, um festzustellen, wer sich infiziert hat.

2.    Es braucht effiziente Systeme, um möglicherweise Infizierte rasch kontaktieren zu können.

So können Infizierte und potentiell Infizierte gezielt in Selbstisolation gehen.


An der Bereitstellung von grösseren Testkapazitäten wird bereits mit Hochdruck gearbeitet. Aber es fehlt an effizienten Systemen, um Infektionsketten präventiv durchbrechen zu können. Die wissenschaftliche Modelle und technischen Umsetzungslösungen dazu stehen bereits zur Verfügung. Damit könnten Infektionsketten präventiv durchbrochen und der Lockdown mit spezifischen Selbstquarantänen gezielt aufgelockert werden. Sie müssten nur noch umgesetzt werden.

Dazu braucht es keine Tausend Personen für die Datenverarbeitung*. Unter einem kollaborativen Ansatz würden einige Dutzend Personen ausreichen, wenn sie mit guten Werkzeugen ausgestattet sind. Zusammen mit gesteigerten Testkapazitäten liesse sich so die Epidemie mit gezielten Massnahmen eindämmen und der wirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden begrenzen.


Die Aufarbeitung das Inhalts dieser Webseite ist auf nicht-kommerzieller Basis erstellt worden. Die referenzierten Werkzeuge werden kostenlos den interessierten Stellen zur Verfügung gestellt.


Referenz:  *Rundschau, SRF vom 1. April 2020

https://www.srf.ch/news/schweiz/wegen-wirtschaftlichem-schaden-oberster-gewerbler-will-laeden-wieder-oeffnen





 



 
 

 



 



 
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